Heilsteine und Mineralien


Citrin, Monatsstein Juni, Heilstein Zwillinge und JungfrauCitrin

Wie die Farbe des Steins vermuten lässt, leitet sich der Name aus dem lateinischen „citrus" ab, der Citrin wird seit Mitte des 16. Jahrhunderts deshalb auch als ‚Zitronenstein' bezeichnet. Die Farbgebung dieses Quarzes wird durch Eisen hervorgerufen.

Die Hauptfundorte des eher blassgelben Naturcitrins befinden sich in Argentinien, Brasilien, Frankreich, Birma und Sambia. Der Naturcitrin gehört eher zu den seltenen Steinen. Im Handel befinden sich daher vielfältig die preisgünstigeren, kräftiggelben gebrannten Citrine, die durch Erhitzung aus Amethyst hergestellt werden. Auch der gebrannte Citrin hat eine starke Energie und kann deshalb ebenso für Steinanwendungen genutzt werden.

Der Citrin zählt zu den kräftigen, energiereichen Steinen und braucht deshalb nicht mit Bergkristallen kombiniert werden.

Da der Citrin körperlich (Hautkontakt) unterstützend-positiven Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse haben und die Insulinproduktion steuern soll, findet er gerne Anwendung bei an Diabetes leidenden Menschen. Außerdem ist davon auszugehen, dass er die Verdauung und den Stoffwechsel anregt.

Auf mentaler Ebene soll er das Selbstbewusstsein steigern, depressive Stimmungen lindern und die Eigendynamik fördern.

Aufgrund der vermuteten physischen und psychischen Eigenschaften wäre er auch geeignet für Kinder, die unter Diabetes leiden, da sich junge Menschen durch die körperliche Beeinträchtigung häufig von Gleichaltrigen ausgegrenzt fühlen und dadurch an ihrem Selbstwert zweifeln.

Citrin wird den Sternzeichen Zwillinge (21.05. - 21.06.) und Jungfrau (22.08.-22.09.), sowie dem 3. Chakra (Solarplexus, Sonnengeflecht) zugeordnet.

Der Citrin, besonders wenn er in Hautkontakt Anwendung findet, bedarf täglicher Reinigung unter fließendem, lauwarmen und wenn möglich kalkfreiem Wasser. Zur Aufladung empfiehlt es sich, den Citrin nach der Reinigung in die Nähe eines Amethysts zu legen.