Sternzeichen Heilstein Wassermann

LabradoritLabradorit

Erste geschichtliche Erwähnung fand der Labradorit Ende des 18. Jahrhunderts, in Labrador, dessen Fundort ihm auch seinen Nahmen verlieh.

Heute sind neben Kanada auch in Finnland und Madagaskar wichtige Fundstellen bekannt.

Geologisch handelt es sich um ein Mischkristall aus der Gruppe der Feldspate.

Der Stein besticht in erster Linie durch seine enorme Farbvielfalt und das unterschiedliche Aussehen der verschiedenen Exponate. Die Farben reichen (um nur einige zu nennen) von hellen und dunklen Blau- und Grautönen, über blaugrün bis schwarz, sogar bis orange und gelblich.

Das sogenannte Labradorsieren entsteht durch verschiedene Lichteinfallswinkel, bei denen der Stein fast gläsern wirkt und in bläulichen, grünlichen bis goldigen Tönen schimmert. Auch deshalb findet er in der Schmuckherstellung großen Anklang.
Der Labradorit findet als Roh- oder Trommelstein Verwendung, aber auch als Kugel, Donut, Kette, Halsreifen, Anhänger und vielen anderen phantasievollen Formen.

Auf seelischer, geistiger und mentaler Ebene spricht man dem Labradorit zu, durch seine Anwendung (Hautkontakt) andere Menschen schneller zu durchschauen und die so die Menschenkenntnis zu verbessern. Außerdem werden ihm beruhigende und ausgleichende Wirkung nachgesagt, was harmonievolle Beziehungen unterstützen soll.

Auf körperlicher Ebene soll er sich vor allem positiv gegen Rheuma und Gicht auswirken. Ferner wird dem Labradorit eine unterstützende und stabilisierende Wirkung bei der Behandlung von Herz- und Kreislaufbeschwerden nachgesagt.

Der Labradorit ist ein Stein, der aufgrund seiner Vielfarbigkeit auf alle Chakren angewendet werden kann. Er kann dem Sternzeichen Wassermann (21.01.-19.02.) zugeordnet werden.

Der Stein sollte alle 2 Wochen unter warmen, fließendem Wasser gereingt und in einer Schale Mineralwasser unter Sonneneinfluß 1-2 Tage aufgeladen werden.