Moosopal

Der Moosopal

Moosopal findet man in den USA, Brasilien und Indien; besonders reine und schöne Exemplare baut man auch in Australien ab.

Die Ureinwohner Australiens verehren seit jeher diesen Stein als Glücks- und Schutzstein. Wilde Tiere und zornige Menschen sollten durch den Moosopal besänftig werden. In Europa hielt der Stein erst Anfang des 20. Jahrhunderts Einzug, wo er seitdem überwiegend als Schmuck- und Heilstein Verwendung findet.

Moosopale unterstützen die Filtereigenschaften der Nieren. Die blutreinigende Wirkung des blauen Moosopals könnte deshalb bei Nierenproblemen (Koliken und Steinen) von Nutzen sein.

Moosopal verbessere außerdem den Heilungsprozess bei Gallen- und Blasenbeschwerden. Als Kettenanhänger oder Trommelstein in der Hosentasche stets bei sich getragen, unterstütze er auch die Leber bei der Blutentgiftung.

Auf Hals, Rachen und in den Bronchien wirke er reizlindernd. Als Heilstein-Elixier getrunken, könne er unter Umständen sogar schnelle Linderung bei trockenem Reiz-Husten bewirken. Auch auf die Lunge und die Lungenfunktion habe er einen positiven Einfluss.

 

Heilstein-Elixiere kann man auch durch Einlegen geeigneter, gut gereinigter und ungiftiger Steine für ca. 10 - 20 Minuten in stilles Wasser herstellen. Danach den Stein herausnehmen (keine Metalllöffel verwenden) oder das Wasser aus der Karaffe in ein Glas umschütten. Das so zubereitete Heilsteine-Wasser schluckweise trinken, sich kurz entspannen und das Elixier wirken lassen. Je nach Heilsteinen kann man deutliche Geschmacksunterschiede feststellen.

Im seelischen Bereich sorgen Moosopale für mehr Vitalität, Lebenskraft und Lebensfreude. Dies hänge in erster Linie mit der blutreinigenden Wirkung und die damit einhergehende verbesserten Sauerstoffversorgung zusammen.

Der Moosopal wird dem Herz- und Stirn-Chakra und den Sternzeichen Wassermann (22.01.-19.02.), Fische (20.02.-20.03.) und Krebs(22.6.-22.07) zugeordnet.

Einmal im Monat sollte der Stein in einer Schale mit klarem Wasser gereinigt werden und zur Entladung über Nacht darin verbleiben. Direkte Sonneneinstrahlung sollte man vermeiden. Zum Aufladen des Steins eignet sich besser eine Bergkristallgruppe oder eine Schale mit kleinen Bergkristallreinigungssteinen.