Turmalin

Turmaline gibt es in den unterschiedlichsten Farben, unter anderem auch in Schwarz (Schörl). Durch den Anteil von Bor, erhält der Stein durch Reibung oder Erwärmung elektrische Eigenschaften, wodurch er z.B. Asche magnetisch anzieht.

Die Hauptfundorte des Turmalins sind Kalifornien (USA) Madagaskar, Tansania, Brasilien, Afghanistan und Pakistan.

Bereits in der Antike diente der Turmalin in der Schmucksteinverarbeitung, aber auch als Glücks- und Heilstein. So soll, nach den alten Ägyptern, der Turmalin jener Stein sein, welcher seinen langen Weg aus dem Inneren der Erde über den Regenbogen (wohl wegen seiner vielen Farbvarietäten) bis hin zur Sonne nahm, um diese zum leuchten zu bringen.

Der schwarze Turmalin (Schörl) wirkt sich positiv auf Muskeln, Gelenksentzündungen und Knochenschädigungen aus. Außerdem entstöre er Narben und wirke Taubheitsgefühlen, Verspannungen und Schmerzen entgegen. Schleichende Entzündungsprozesse soll er ebenfalls lindern helfen.

Der Turmalin gehört mit zu kräftigsten Schutzsteinen für Körper und Seele. Er unterstützt das vegetative Nervensystem und lindert psychische Erkrankungen.

Schwarze Turmaline helfen besonders auch dann, wenn man das Gefühl hat, manipuliert zu werden, oder gar Opfer von „Energievampiren" geworden zu sein. Vielleicht hat man manchmal den Eindruck, dass bestimmte Menschen einen negativ oder gegen den Willen beeinflussen und damit den persönlichen energetischen Schutzwall, die Aura, schwächen oder gar durchbrechen. In solchen Fällen, wie z.B. auch bei Mobbing, kann der schwarze Turmalin als Heilstein angewendet werden.

Legt man über Nacht Heil-Steine, die vorwiegend für emotionale Zwecke verwendet wurden, in eine mit schwarzen Turmalin-Steinchen (Schörl) gefüllte Schale, werden diese Heilsteine besonders gut energetisch gereinigt und neu aufgeladen.

Der schwarze Turmalin wird dem Wurzelchakra, Stirnchakra und den Nebenchakras der Arme und Beine zugeordnet. Außerdem entspricht er dem Sternzeichen Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar)